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Ortsgruppe Friedrichshafen

Aktionsbündnis Seewald

22. November 2019

Gemeinderat diskutiert über flächensparende Industrie-Erweiterung und Vermeidung der Waldrodung im Seewald. Aktionsbündnis überreicht Appelle an die Gemeinderäte.

Presseerklärung des Aktionsbündnisses:

Bleiben die Hände weg vom Seewald und den Kleingärten?
Das Aktionsbündnis Seewald, die Häfler Ortsverbände von BUND, NABU, Greenpeace, begrüßt die Suche nach Alternativen für die Betriebserweiterung von Liebherr Aerospace und ATT, über die am 18.11. in der Gemeinderatssitzung berichtet wurde. „Ein großes Lob an Liebherr und die Stadtverwaltung, dass sehr intensiv über flächensparendes Bauen nachgedacht wird“, sagt Brigitte Wallkam vom BUND.
Vor der Gemeinderatssitzung überreichte das Aktionsbündnis die Appelle der Bürger, für den vollständigen Erhalt des Seewaldes und der Kleingärten zu stimmen. Herr Dr. Sigg von der SPD und Frau Hochmuth von den Grünen hatten  sich mit dem Aktionsbündnis für die Übergabe verabredet. „Den Parteien, die nicht auf unseren Brief reagiert haben, übergaben wir die Schreiben der Bürger kurz vor der Sitzung, einige nahmen sie nur widerwillig entgegen.“ Sagt Michael Wlaka von Greenpeace.
„Wir blicken optimistisch in die Zukunft des Seewaldes, werden aber in unserem Bemühen um den Erhalt des Seewaldes und der Kleingärten nicht nachlassen“, sagt Christine Kaptein vom NABU.

Artikel in des Schwäbischen Zeitung zur Gemeinderatssitzung am 18.11.2019
Artikel in des Schwäbischen Zeitung zur Presseerklärung des Aktionsbündnisses

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