Eugen S. ist seit 2005 beim BUND Friedrichshafen aktiv. Es sind die Themen, mit denen sich der BUND beschäftigt, die er besonders spannend findet. Besonders beeindruckt hat ihn in dieser Zeit, mit wie viel Energie und Einsatz sich die Aktiven um den Natur- und Umweltschutz kümmern. Eugen träumt davon, dass die Ortsgruppen bei den Verwaltungsbehörden (Stadt, Kreis, Region) als Partner ernsthaft mit gestalten können und nicht nur als lästiger Mahner betrachtet werden. Es sind v. a. die tätige Mithilfe-Möglichkeiten für den Naturschutz und die Arbeit in einem kameradschaftlichen Team, das ihn über die Jahre beim BUND aktiv sein lässt. Bleibt zu erwähnen, dass Eugen S. als Kassenwart unersetzlich ist.

Willi T. ist einer unserer langjährigsten Aktiven und seit nunmehr 30 Jahren beim BUND-FN. Es ist der Naturschutz im Allgemeinen und die Bewahrung der Schöpfung an sich, die ihn so lange beim BUND hält. Was er in all den Jahren besonders spannend fand, waren die vielen Erfolge des BUND, gegen teilweise unsinnige Maßnahme der Verwaltung der Stadt Friedrichshafen. Natürlich sind es auch die alltäglichen Projekte, wie das Dauerthema Riedlewald, der Wasserturm, Karl-Olga-Park, Margaretenstraße, Ehlerstrasse oder unsere Pflegegebiete Weilermühle und Oberesch, sowie Projekte um unsere Kleinsten, die Vögel und Igel. Willis persönliche Stärken liegen in der Ornithologie und seiner Freude an biologischem Obst- und Gemüseanbau, sowie einer naturnahen Gartengestaltung. Wenn man Willi fragt, von was er träumt, dann ist es der Wunsch, dass nur ein Viertel der Menschheit an unsere Zukunft denkt. Daraus resultieren die Gründe weshalb er schon so viele Jahre beim BUND-FN ist: es macht Sinn, man wird inspiriert und es ist hochnotwendig.

Ohne das Wissen und Geschick von Franz H. wäre der StreuObstGarten Weilermühle nicht das kleine Naturparadies, das es ist. Nicht nur besitzt er selbst einen großen Streuobstgarten und betreibt Bioanbau, zusätzlich schaut er im BUND-StreuObstGarten Weilermühle  immer nach dem Rechten, gibt Pfropf- und Sensenkurse und ist auch bei der Pflege der anderen Gebiete immer dabei. Wenn man ihn fragt, weshalb er, neben seiner eigenen Landwirtschaft auch noch diese Arbeit macht, dann kommt kurz und bündig: „weil es die Streuobstgärten so nötig haben!“ Demnach ist seine Lieblingsaufgabe beim BUND auch die Arbeit in der Weilermühle.

Marion M. hatte schon in Heidelberg im Arten- und Umweltschutz gearbeitet. Im Herbst 2011 fand sie zum BUND-FN und leitet seit 03 / 2012 das Umweltbüro. Ihr Interessengebiet ist so vielseitig, dass es manchmal schwierig für sie ist sich auf ein spezifisches Thema zu konzentrieren. Zum Glück ist sie aufgrund ihrer Arbeit immer überall dabei. Besonders überrascht war sie von Anfang an über die große Fachkompetenz der Ehrenamtlichen. Endlich hat sie beim BUND Menschen gefunden denen sie ihr Engagement nicht erst erklären muss! Marions Traum ist es, dass der „Schutz“ der Erde, mit allen auf ihr lebenden Geschöpfen, nicht mehr nötig, sondern selbstverständlich ist.

 

 

 

 

 

 

 



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