Wenn der Mensch das Werk eines Anderen zerstört, nennt man das "Vandalismus". Wenn der Mensch das Werk der Natur oder Gottes zerstört, nennt man das "Fortschritt".

                                                                                                         Jane Godall

Wir sind eine kleine Gruppe an Aktiven unterschiedlichen Alters und mit unterschiedlichen Interessen. Manche von uns sind seit vielen Jahren dabei und haben die „goldenen Zeiten“ im Umweltschutz mit geprägt, manche sind erst seit Kurzem zur Ortsgruppe gestoßen. Was uns auszeichnet: zu uns passt JedeR, völlig unabhängig vom Alter, Beruf oder Berufung. Bei uns kann sich JedeR sofort einbringen oder „einfach mal schauen was passiert“.

 

 

Die Stiftung Warentest bescheinigt dem Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) in einer aktuellen Untersuchung wirtschaftliches Arbeiten und die transparente Offenlegung von Einnahmen und Ausgaben. Zudem zeichnet sich der BUND aus Sicht von Stiftung Warentest auch dadurch aus, dass er über die Erfolge seiner Projekte berichtet und dass er "Verschwendung vermeide".

Die Bestnote für den BUND gab es auch für seine beispielhafte Organisation und Kontrolle. Besonders hervorgehoben wurde, dass SpenderInnen, die sich besonders engagieren wollen, stimmberechtigte Mitglieder werden können. "Der BUND ist seit bald 40 Jahren als starke Stimme für mehr Umwelt- und Naturschutz in Deutschland nicht mehr wegzudenken. Aktuell fordern wir von der kommenden Bundesregierung, dass sie die Energiewende vorantreibt, eine anspruchsvolle Agrarreform umsetzt und den Klimawandel bekämpft –  und die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an allen Entscheidungen stärkt", sagte der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger auf der BUND-Jahresversammlung im hessischen Bad Hersfeld.

Der BUND ist ein unabhängiger und gemeinnütziger Verband mit über 500.000 Mitgliedern und UnterstützerInnen. Er hat 16 Landesverbände und seine Mitglieder sind in einem flächendeckenden Netz von rund 2.000 Kreis- und Ortsgruppen organisiert. Der BUND ist Mitglied des internationalen Netzwerks Friends of the Earth (FoE) und hat Partnerorganisationen in rund 70 Ländern.

Die Umweltorganisation finanziert sich vor allem über Mitgliedsbeiträge und Spenden. Diese machen rund 80 Prozent der Einnahmen aus und sind Basis für die politische Unabhängigkeit des Verbandes.

 



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