Für Fundtiere ist in erster Linie das Tierheim zuständig.

Um das Tierheim (Tel.: 0 75 41 / 63 11) auch außerhalb der Öffnungszeiten zu erreichen, rufen Sie bitte die Polizei an (NICHT die 110!!!)

Polizei Friedrichshafen: 07541/7010

Ein verletztes Tier gehört sofort zum Tierarzt!

Tierärzte Friedrichshafen und Umgebung:

https://www.dasoertliche.de/Themen/Tier

https://www.gelbeseiten.de/tierarzt/friedrichshafen

Verwundetet Wildtiere: wenn die Tiere klein sind und sich einfangen lassen (Vögel, Hasen, Igel), bringen Sie diese bitte zu einem Tierarzt. Am ruhigsten bleiben verletzte Tiere, wenn man den Körper mit einer leichten Jacke oder Decke bedeckt und in einen Karton o.ä. legt. Auf freie Atmung achten! Bei Vögel darauf achten, dass sie Flügel nicht geknickt werden!

Große verletzte Wildtiere: bitte rufen Sie die Polizei oder einen Jäger an und warten Sie (mit größerem Abstand) bei dem Tier.

Bedenken Sie auch, dass in Tierheimen eher weniger Spezialisten für eine bestimmte Art zu finden sind. Dort kümmert man sich aber in der Regel um geeignete Pflegeplätze.

Bitte versuchen Sie erst Hilfe vor Ort zu erreichen. Bedenken sie, dass die Helfenden allesamt ehrenamtlich arbeiten und zudem durch weite Fahrten die Nottiere unnötig leiden müssen.

Sie können schon viel selbst machen wenn Sie Erste Hilfe leisten. Bitte gehen Sie dazu auf die verschiedenen Links http://www.bund-friedrichshafen.de/soforthilfe/verletztes_verwaistes_wildtier_gefunden/hilfsorganisationen_fuer_wildtiere_in_not/

Ihre Hilfe ist richtig und wichtig aber bitte denken Sie bei einem Fundtier daran, dass die verschiedenen privaten Stationen nicht verpflichtet sind Tiere aufzunehmen. Alle Pfleger / Pflegerinnen arbeiten rein ehrenamtlich und finanzieren die Pflege und den Tierarzt auf eigene Kosten. Hinzu kommt der enorme Zeitaufwand. Die Stationen sind daher an ihrem absoluten Limit angekommen. Es ist also schon eine enorme Hilfe, wenn Sie das Fundtier selbst zu den entsprechenden Stellen fahren.

Wenn Sie ein Tier abgeben wären die Stellen für finanzielle Unterstützung oder Sachspenden (Futter) sehr dankbar. Vielleicht übernehmen Sie ja für „Ihr“ Tier einen Patenschaft?

 

 

Schwanenkinder bei Susanne Kiensch
Enten, zum Auswildern bereit


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